Newsletter 09/2017

Lauter Wonne, lauter Freude

Liebe Kammermusikfreunde,
liebe Freunde der TonSpuren!

Léon Berben ist sicherlich einer der interessantesten und kenntnisreichsten Cembalisten und Organisten, die derzeit in der Alte-Musik-Szene konzertieren. Es ist mir daher eine besondere Freude, dass er bei uns in Düren zu Gast sein wird.
Seine Solo-CD-Aufnahmen auf historischen Orgeln und Cembali wurden von der Fachpresse hoch gelobt und mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem »Diapason d’Or«, dem »Choc« von Le Monde de la Musique und dem Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik.
Das Programm startet mit dem Amsterdamer "Organistenmacher" Sweelinck, der viele hervorragende Schüler hatte, die ihrerseits wichtige Stellen in Städten wie Hamburg besetzten. Die von ihnen gegründete norddeutsche Orgelschule führt musikalisch bis zu Bach. Léon Berben zeigt am Beispiel der Chromatischen Fantasien von Sweelinck und Bach die großen Unterschiede dieser beiden Komponisten und es wird erkennbar, wie der Schüler sich vom Lehrmeister unabhängig macht und sich weiter entwickelt.
Léon Berben selbst ist der letzte Schüler des bedeutenden Cembalisten Gustav Leonhardt. Er spielt auf einem Cembalo, welches Keith Hill 1999 nach dem Original von J. Ruckers aus dem Jahre 1624 für ihn anfertigte.

Es grüßt Sie sehr herzlich
Ihre Darja Großheide


Von Sweelinck bis Bach
Virtuose und poetische Cembalomusik des 17. und 18. Jahrhunderts

Montag | 13. November 2017 | 19:30 Uhr
Eintritt: EUR 15,- | erm. EUR 7,-  |     Karten an der Abendkasse
Kartenreservierungen unter tonspuren@darja-grossheide.de
Info zu Programm und Künstlern: www.tonspuren-dueren.de


Anfahrt | BECKER & FUNK | Fabrik für Kultur & Stadtteil, Düren
Binsfelder Strasse 77 | 52351 Düren


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