Newsletter 11/2016

In der Schlosskapelle der Zitadelle Jülich treffen am Donnerstag, dem 24. November 2016 die italienischen Renaissanceformen der Architektur auf eine Kunstform, die gegensätzlicher nicht sein könnte und die eine spannende Symbiose von Vergangenheit und Zukunft verspricht: Visual Music

Visual Music benutzt das Medium der visuellen Kunst in der Weise, die der musikalischen Komposition oder der Performance ähnlich ist. Visuelle Elemente werden komponiert und präsentiert mit ästhetischen Strategien und Prozessen, wie sie beim Komponieren oder Spielen von Musik angewandt werden.
Beide Medien, wechselseitig miteinander verknüpft, erzeugen neue Wahrnehmungen zwischen „Sehen” und „Hören”.

Wir sind gespannt und laden herzlich ein.
Der Eintritt ist frei.

Wilfried Jentzsch war Leiter des Elektronischen Studios an der Musikhochschule Dresden.
Er promovierte an der Sorbonne Paris im Bereich Ästhetik bei Iannis Xenakis, führte Forschungen bei CEMAMu und am IRCAM Paris durch.

Hiromi Ishii studierte elektronische Musik in Dresden und London, wo sie das PhD der City University London bei Simon Emmerson und Denis Smalley erwarb.
Beide Komponisten/Mediakünstler halten Vorträge, geben Meisterklassen und kuratieren Konzerte mit Visual Music weltweit.

Den audiovisuellen Kompositionen von Hiromi Ishii und Wilfried Jentzsch liegen Bezüge zum Kosmos, unserem Planeten Erde, dem Menschen, aber auch zu abstrakten Strukturen, Mustern und der Farbe zugrunde.

Donnerstag
24. November 2016
19.30 Uhr
in der Schlosskapelle
des Museums Zitadelle Jülich

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